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By Kathryn Lasky

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Aber dafür war der Himmelskörper doch viel zu weit weg, Tausende, ja Millionen Flugstunden. Mit einem Mal verwandelten sich die rötlichen Funken in silbrig blinkende Punkte. „Tupfen! Tupfen! “, schrie Soren. “ Morgengrau rüttelte ihn. Eglantine war auf einen Vorsprung an der Höhlenwand geflogen und schrie vor Angst, so sehr hatte sie der Anblick ihres sich im Schlaf windenden und schreienden Bruders erschreckt. Gylfie kreiste über ihrem Freund und fächelte ihm mit kräftigen Flügelschlägen kühle Luft zu, um ihn zu beruhigen.

Als Soren sich noch einmal umdrehte, sah er wieder Nebel aufkommen. Schon wogten silbrige Schwaden zwischen den Baumstämmen. Soren hielt angestrengt Ausschau nach seinen Eltern. Er hätte sie so gern noch einmal gesehen und sei es auch nur ganz kurz! Doch der Nebel bildete keine Gestalten mehr. Hätte Soren die weißen Schleier mit seinen Blicken durchdringen können, hätte er vielleicht erspäht, wie eine Feder, die aussah wie seine eigenen, nur durchsichtig, von einem Ast zur Erde niederschwebte. In Bubos Schmiede Schon vor zwei Tagen war die Brigade in den Großen Ga’Hoole-Baum zurückgekehrt.

Bei den Mahlzeiten dienten die Nesthälterinnen den Eulen als Tische. Wenn sie sich in den Speisesaal schlängelten, trugen sie aus Ga’Hoole-Nussschalen gefertigte Becher mit Milchbeerentee auf dem Rücken, dazu Teller mit Fleisch oder Insekten. Vor einem wichtigen Flug aßen die Mitglieder einer Brigade immer am selben Tisch. Den Wetterfliegern und Glutsammlern war dann nur rohes Fleisch mit Fell erlaubt. Natürlich hatte Soren wie fast alle anderen Eulen seine Beute roh verzehrt, ehe er in den Großen Ga’Hoole-Baum gekommen war.

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