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By Armin Heinzl

Es wird untersucht, ob DV-Abteilungen einem ähnlichen organisatorischen Abschwung unterliegen, wie zum Beispiel die OR-Abteilungen in den sechziger und siebziger Jahren. Als theoretischer Bezugsrahmen wird das Konzept des organisatorischen Lebenszyklus herangezogen, das die Evolution organisatorischer Einheiten von ihrer "Geburt" bis zu ihrem "Tod" betrachtet. Als substitute Entwicklungseinrichtungen werden die Strukturausarbeitung und der organisatorische Abschwung unterschieden. Deren Untersuchung erfolgt mit Hilfe zweier Delphi-Studien, in denen Führungskräfte aus der Datenverarbeitung und den Fachbereichen einbezogen werden. Die Ergebnisse bestätigen die vorgenannten Abschwungtendenzen, deren Ursachen am Ende der Arbeit näher analysiert werden.

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LSI ff Bei Projektausschiissen istjedoch zu berUcksichtigen, daB sie - wie Projekte selbst - auftemporarer Basis errichtet werden. 116 Nolan findet in 85% der untersuchten Betriebe Gremien vor. Selig trim in 79% der befragten Unternehmen Ausschiisse an, wovon 61 % sich mit der strategischen DVPlanung und der zur Umsetzung der Planung erforderlichen Ressourcenfreigabe beschiiftigen. Doll und Torkzadeh konnen in 61 % der untersuchten Unternehmen ein Steuerungsgremium nachweisen. Auch wenn Stichproben der vorgenannten Autoren unterschiedlich sind, deuten ihre Befunde auf eine starke Verbreitung dieses Koordinationsinstruments hin; vgl.

27 ff. sowie King 1983, S. 329 ff. 105 Vgl. Heinzl 1993, S. , Clark 1992, S. , Ahituv et al 1989 sowie Tavakolian 1989. Diese Ergebnisse sttitzen eine These Lehners, der die reine Zentralisation bzw. Dezentralisation als organisatorisch irrelevant bezeichnet; vgl. dazu auch Lehner 1993, S. 43. 106 King weist daraufhin, daB eine zentrale Kontrolle einer geographischen und funktionalen Dezentralisation nicht widerspricht. ledoch ist das Aufgeben zentraler Entscheidungskompetenzen ein nahezu irreversibler ProzeB; vgl.

Bei Kroeber und Watson (F ortsetzung ... 3. Dezentralisation Bei der Dezentralisation der Datenverarbeitung lassen sich die Dimensionen Kontrolle, physischer Standort und Funktion unterscheiden97 • Die Kontrolle ist vor dem Hintergrund der Entscheidungsmacht und der Konzentration der Entscheidungsbefugnisse zu sehen98• Der physische Standort beschreibt die Verteilung der menschlichen und physischen Ressourcen. Die Funktion beinhaltet, wer fur die Aufgabenerfullung verantwortlich ist. Die Kontrolldimension ist das machtigste Instrument in dem vorgestellten Spektrum, da die betreffende Instanz - auch bei dezentralen Strukturen - noch immer tiber die Ressourcen- und Funktionsverteilung entscheiden kann99 • Clark nimmt eine grobere Begriffsdefinition vor1OO • Er spricht von Dezentralisa- tion, wenn Ressourcen, Funktionen und Entscheidungsmacht in der Hand der Fachbereiche liegen.

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