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By Dr. H. Salow, Prof. Dr. H. Beneking, Dr. H. Krömer, Dr. W. v. Münch (auth.)

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Die Phasengeschwindigkeit der Diffusionswellen betragt Vp = W AwFur niedrige Frequenzen, wenn W T <{ 1 ist, laBt sich die Wurzel in Gl. (72) entwickeln und man erhiilt 2Lo 2D =-. , Lo (74) Vp=-~ Das ist bis auf den Faktor 2 die mittlere Geschwindigkeit, mit der die injizierten Ladungstrager im Gleichstromfalle das exponentielle Diffusionsgefalle von Gl. (63) und (65a, b) hinabstromen. Bei hoheren Frequenzen wird durch die dichter aufeinanderfolgenden Wellenberge und die hahere Dampfung das Diffusionsgefalle steiler, also steigt die Geschwindigkeit an, und aus (72) ergibt sich flir W T ~ 1: (75a) Die Geschwindigkeit wird hier also unabhangig von T, aber sie wird frequenzabhangig, d.

S. 72 1m Gegensatz zu den inneren Startermen liegen die Oberflachenterme jedoch nicht bei einem einze1nen scharfen Energiewert, sondern spalten irifolge ihrer hohen Dichte zu einem mehr oder weniger breiten Band auf; aus denselben Grtinden, aus denen die diskreten Terme eines Einzelatoms zu Bandern aufspalten, wenn man viele Einzelatome dicht benachbart zu einem Kristall zusammenfiigt (Kap. 1). Wir wollen im folgenden zur Vereinfachung annehmen, die Oberflachenterme seien gleichmaSig tiber das gesamte verbotene Band verteilt, obwohl das wahrscheinlich zu weit geht.

Legt man eine negative Spannung an den Dbergang an, so werden dadurch beide Arten von Minderheitstragern aus der Randschicht herausgezogen und p (In) und n (-tp) sinken abo Wiirden keinerlei Locher von der n-Seite und keinerlei Elektronen von der p-Seite nachgeliefert, so wiirde sich in der Randschicht schliefilich die Elektronendichte gemafi der FERMI-Statistik, aber mit der fERMI-Kante der n-Seite als Bezugsenergie einstellen, wahrend sich die Locher nach der FERMI-Kante der p-Seite richten wiirden.

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