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By Egert Poehlmann

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Der Papyrus trägt neben der vokalen und instrumentalen Notation auch Arsispunkte und Längezeichen. Für die Zeilen 1—i und 7 ergibt sich als Schema der rhythmischen Notation ^ O u u " u - , analog für die Zeilen 5 und 6 υ υ υ—9~Ι Ο δ[εινων |ττόνω]ν ^ Π Ο - - -. Anstelle der punktierten Länge steht auf ωώς Ζ. 6 das Melisma e1—d1 mit zwei Arsispunkten. Die aufgelöste Arsis wird also doppelt punktiert. Daher wird man auch die instrumentalen Ζ zu den jeweils folgenden ebenfalls punktierten Noten ziehen dürfen.

6 α vel ζ H U N G E R . 1 Zur musikalischen Diastole s. S. 141 Antm. 6, zur Diastole der Grammatiker V. Gardthausen (1913) 399 f. * vgl. Mette 2 (1963) 112—121. 497 Mette, nichts erhalten. » vgl. S. 80. S. 82. * H. Koller 1 (1956). Nr. 24 steht im Schriftcharakter dem Euripidesfragment (Nr. 21) am nächsten und gehört wie dies in die Zeit um 200 v. 1. Der linke Rand ist erhalten und trägt zu Z. 2 und 5 die Paragraphos. Zu den Vokalnoten C(a), O(h), Ν (eis1), \(άχ) treten punktierte Instrumentalnoten, das Γ (e) im Text (Z.

Plut. mus. 20, 1137 Ε spricht der Tragödie die Chromatik a b , P l u t . quaest. conv. I I I 1, 645 Ε läßt den Agathon in den Mysiern als ersten die Chromatik in der Tragödie verwenden. Hierzu jetzt Περί Τραγφδία$ 5 : Ή 5έ παλαιά τραγική μελσττοιία γένει μέν τ φ Ιναρμονίφ έχρήσατο άμιγεί καΐ μικτφ γένει τή$ αρμονία* καΐ διατόνων, χρώματι δέ ούδείξ φαίνεται κεχρημενος τών τραγικών άχρι* Εύριττίδον (Psellos? ed. R. Browning 2 (1963) 69). D . Β . Monro (1894) 116. J . F . Mountford 2 (1929) 164—166, R.

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