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Begann er, aber ein Blick von ihr ließ ihn verstummen. »Ich kann immer nur so wenige Tage nehmen«, erklärte sie bescheiden, und bei ihren Worten strich er aus seinem Gedächtnis die Postkarten, die aus Ägypten, Kreta, Peru und Neuseeland in der Questura angekommen waren. « Sie sah ihn mit einem Blick an, in dem sich Erschrecken und Gekränktsein vereinigten. « »Signorina«, wollte er aufbegehren, doch da schnitt sie ihm ruhig, aber bestimmt das Wort ab. « Sie drehte den Kopf, als hätte sie etwas gehört, was Brunetti entgangen war.

Pellestrina, aha«, meinte sie, und es klang, obwohl es so gemeint war, nicht fragend, sondern mehr nach einer bloßen Feststellung. »Ja. « »Nicht so schlimm wie die Chiogiotti«, antwortete sie mit einem Schaudern, das weder geziert noch künstlich wirkte. Chioggia war eine Stadt auf dem Festland, in Reiseführern unverdrossen als »getreue Tochter Venedigs« bezeichnet, denn sie war der Serenissima, solange ihre Herrschaft währte, durchaus immer treu gewesen. Ständige Reibereien und Gewalttätigkeiten gab es erst jetzt, seit die Fischer beider Städte sich um die immer kleineren Fänge in Gewässern stritten, die zunehmend von den Auflagen des Magistrato alle Acque betroffen waren, denn in immer größeren Teilen der Lagune war der Fischfang verboten.

Sie lächelte zu ihm auf. « Er konnte nicht widerstehen. « Plötzlich strahlte sie. « »Recht so«, versetzte Brunetti. »Übrigens will ich zu ihm. « »Noch nicht. « »Ah«, machte Brunetti, den nicht die Mitteilung als solche überraschte, sondern nur, daß Patta es für nötig befunden hatte, deswegen anzurufen. « fragte sie sofort, allwissend wie immer. Er nickte. « An dieser Stelle unterbrach er sich, nicht sicher, ob sie das nicht auch schon wußte. »Pellestrina, aha«, meinte sie, und es klang, obwohl es so gemeint war, nicht fragend, sondern mehr nach einer bloßen Feststellung.

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