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By Christian Lütke-Uhlenbrock, Prof. Dr. Stefan Müller

Christian Lütke-Uhlenbrock analysiert Bewertungsverfahren mit Blick auf ihre Eignung zur Bewertung von Sparkassen. Im Mittelpunkt stehen der Bewertungsprozess und die Planung der wesentlichen Erfolgskomponenten. Der Autor zeigt auf, wie die sparkassenspezifischen Eigenschaften sowie die bankbetrieblichen Besonderheiten in die klassische Bewertungskonzeption des Ertragswertverfahrens integriert werden können.

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Brandt [Sparkassen (1993)], S. 54; Schlierbach [Sparkassenrecht (2003)], S. 22 f. Vgl. Wehber [Gewährträgerhaftung (2005)], S. 753. Vgl. Piorkowski [Sparkassenorganisation (1997)], S. , Blume [Sparkassen (2000)], S. 18. Für eine ausführliche Beschreibung der Entwicklung der Sparkassen bis zur Umwandlung in Anstalten des öffentlichen Rechts vgl. Piorkowski [Sparkassenorganisation (1997)]. Vgl. Schlierbach [Sparkassenrecht (2003)], S. 57. 24 Die Anstaltsträger wurden bislang aufgrund der unbeschränkten Haftung für sämtliche Verbindlichkeiten der Sparkasse (Gewährträgerhaftung) auch als Gewährträger bezeichnet.

Vgl. Blume [Sparkassen (2000)], S. 25; Schlierbach [Sparkassenrecht (2003)], S. 138. Dies wird z. B. daran deutlich, dass Sparkassen verpflichtet sind, von jedermann Spareinlagen anzunehmen. Vgl. Wolfers/Kaufmann [Öffentlich-rechtliche Rahmenbedingungen (2004)], S. 208; Stern/ Nierhaus [Regionalprinzip (1993)], S. 1 ff. Vgl. ; Stern/Nierhaus [Regionalprinzip (1991)], S. 68. 2 Arbeitsteilung innerhalb der Sparkassenorganisation (Subsidiaritätsprinzip) Ein weiteres Wesensmerkmal der Sparkassen besteht darin, dass jede Sparkasse Bestandteil der Sparkassenorganisation ist.

Vgl. Moxter [Grundsätze (1983)], S. 9; Peemöller [Werttheorien (2005)], S. 8 f. Vgl. Sieben [Funktionen (1983)], S. 182 f. In der Literatur werden auch häufig die Begriffe Arbitrium- bzw. Vermittlungswert synonym verwendet. Vgl. Helbling [Unternehmensbewertung (1998)], S. 46 f. Vgl. Drukarczyk [Unternehmensbewertung (2003)], S. 122 f. 27 Liegt hingegen eine dominierte Konfliktsituation vor, kann eine Eigentumsveränderung gegen den Willen einer beteiligten Partei erfolgen. Ist ein positiver Einigungsbereich vorhanden, ist der Schiedswert - wie bei einer nicht dominierten Konfliktsituation - unter Beachtung des Gerechtigkeitspostulats zu bestimmen.

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