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By Carsten Sauerland

Carsten Sauerland kategorisiert und konkretisiert substitute Modelle für die Besteuerung europäischer Konzerne unter Berücksichtigung von Neutralitäts- und Effizienzgesichtspunkten.

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S38; Salzberger, Konzernunternehmung, 1994, S. 124; Scheunemann, Konzernbesteuerung, 2005, S. 382. Vgl. Schreiber, StuW 2004, S. 224. Die deutsche Organschaft wurde schon 1902 vom Preußischen Oberverwaltungsgericht entwickelt (sog. Richterrecht) und 1927 vom Reichsfinanzhof ins Körperschaftsteuerrecht übertragen und weiterentwickelt. Vgl. Eckstein, IFA 89b, 2004, S. 298; Herzig, Organschaft, 2003, S. 4f. Vgl. Schreiber, Besteuerung, 2005, S. 283. Vgl. Fischer, Unitary Taxation, 1986, S. 150-153; Schreiber, StuW 2004, S.

Vgl. Scheffler, Besteuerung, 2002, S. 14-16. 60 Das folgende Beispiel verdeutlicht den Zusammenhang von Erfolgsermittlung und Erfolgsallokation der grundlegenden Alternativen. Beispiel 3: Der Konzern besteht aus einer inländischen Muttergesellschaft M, die für die Herstellung zuständig ist, und einer ausländischen Tochtergesellschaft T, die für den Vertrieb zuständig ist. M liefert T ein Fertigprodukt, dessen volle Herstellungskosten 50 GE betragen, für 55 GE. v. 50 GE entstanden sind. Die Geschäftstätigkeit des Konzerns beschränkt sich auf diese Transaktion.

846. Vgl. Herzig, WPg 1998, S. 285; Oestreicher, Gewinnabgrenzung, 2005, S. 76f. Vgl. Jacobs/Spengel/Schäfer, Intertax 2004, S. 273. Vgl. , ITPF 2004, S. 211; Martens-Weiner, Company Tax Reform, 2006, S. 34. 23 me) als Produktionsfaktoren der Wertschöpfung dienen und damit das Angebot ermöglichen. 92 Die Zerlegung der deutschen Gewerbesteuer gemäß §§ 29 Abs. 93 Theoretisch lässt sich diese Auswahl aus mehreren Gründen nicht rechtfertigen. 94 Umsatz als Faktor ist problematisch, da er keinen Verteilungsmaßstab aus Sicht international üblichen Quellenregeln darstellt.

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