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Juni 1913 Eurer Spektabilität lege ich dieses Blatt in die Hände, das meinen Dank an die Philosophische Fakultät enthält. Der Maimonat des Jahres 1913 hat mir die freudigsten und schmerzlichsten Konflikte gebracht, indem er in den gleichen Tagen die Entscheidung über die drei ersten Lehrstühle meiner Wissenschaft in meine Hände legte. Wenn ich in der Wahl zwischen Berlin, Wien und Leipzig mich für unsere mir so lieb gewordene Universität entschieden habe, so hat den letzten Ausschlag dafür die Philosophische Fakultät in Leipzig gegeben, die mit dem ganzen Gewicht ihres Ansehens bei dem Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts vorstellig wurde, um mich in Leipzig festzuhalten.

Censur II, vergeben von Prof. Hanke. Wenn man nun die Vorliebe des passionierten Jägers für Wälder kennt, erstaunt es zunächst, dass er Franz von Stuck als Künstler auswählte, der nie zuvor ein Exlibris gemacht hatte und ihm ein sehr strenges Blatt schuf. Daran ändert auch die Dreifarbigkeit nichts. Neben einer Homer - Herme finden sich Buchstaben zur Registrierung der Bibliothek. Erfährt man dann aber, dass der Künstler Ganghofer persönlich kannte und wohl zu dem Kreis seiner Gäste im Jagdhaus Hubertus zählte, ihn zudem porträtiert hat, so versteht man diese Entscheidung leichter.

Diese Sentenz, nur mit der Sinnesänderung res severa est verum gaudium (eine ernste Sache ist wahre Freude) findet sich auf dem Exlibris dieses Historikers, vom Leipziger Künstler Richard Preusse geschaffen. Es kann kein Zufall sein, dass sich der gleiche, ebenfalls abgewandelte Sinnspruch auch auf einem Exlibris des einstigen Gewandhauskapellmeisters Hermann Abendroth (1883-1945), von Bruno Héroux radiert, findet, sondern zeugt davon, dass beide Exlibrisbesitzer das Spruchband im „Alten Gewandhaus“ mit diesem Credo sehr wohl kannten.

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