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By Dr.phil. W. Demmer, Dipl.Ing.Dr.techn. R. Fenz, Dipl.Ing. W. Finger, Dipl.Ing. O. Ganser, Prof. Dr. techn.Dr.E.h. H. Grengg, Dipl.Ing.Dr.techn. G. Heigerth, Dipl.Ing.Dr.techn. H. Kießling, Dipl.Ing.Dr.techn. F. Neiger, Dipl.Ing.Dr.techn. R. Partl, Ing. J.

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Dabei muB zunachst von der Tatsache ausgegangen werden, daB das elastische Spiel des Sperrenkorpers, insbesondere der Unterschied in den Verdrehungen der Aufstandsflache von etwa 80 Winkelsekunden zwischen Vollstau und Absenkziel, durch irgendwelche MaBnahmen im Sperrenuntergrund nicht wesentlich beeinfluBt werden kann. Eine Injektion des Felsbereiches unter dem wasserseitigen SperrenfuB bei Vollstau wtirde daher beim nachsten Abstau lediglich ein AufreiBen des luftseitigen Felsuntergrundes und damit jedenfalls eine Verringerung der Scherfestigkeit in diesem Bereich zur Folge haben, die sich dann beim nachsten Vollstau auswirken konnte.

Die Wasserspiegelhohen wurden jedoch nicht nur bei stationaren AbfluBvorgangen gemessen, sondern auch die Ganglinien der Wasserspiegelhohen wahrend einer Hochflut aufgenommen. Abb. 6 zeigt ein Beispiel dieser zahlreichen aufgenommenen Ganglinien bei Hochwasserwellen. Dabei wurde getrachtet, die MaBnahmen im Modell und damit auch die MaBnahmen fUr das Projekt derart zu gestalten, daB an moglichst allen Punkten des Einflussbereiches der Staustufe bei einer Hochwasserwelle gegenUber dem Naturzustand keine Erhohung entsteht.

Immerhin gibt die Nennbelastung, ungeachtet ihrer Beilaufigkeit eine wichtige Grundlage sowohl fur Vergleichswerte im vorhandenen Bestand, als auch fur Entwurfe auf der Erfahrungsbasis des Bisherigen ... ". h. also nach ihrer GroBe geordnet. Bisher war namlich die Frage, wie groB eine Talsperre sei, ebenso schwer zu beantworten, wie die Frage nach der absoluten GroBe einer Wasserkraftanlage, denn im erstgenannten Fall sind weder die Hohe, noch die Baumasse, noch die Kronenlange allein fur dieses Urteil maBgebend, wie denn beim Kraftwerk nicht allein die Leistung, sondern auch die mogliche Arbeit als gleichrangig mitentscheidend gelten darf.

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